Wien, 23. Juni 2008

Hanno und Erwin Soravia, von Kindheitstagen an passionierte Fliegenfischer, haben ihr Hobby zu einem neuen Geschäftszweig der Soravia Gruppe gemacht: bei einem kleinen, feinen Event im ebenfalls zur Gruppe gehörigen Hotel Schloss Seefels in Kärnten stellten sie einigen Top-Köchen des Landes ihr neues High-Class-Produkt „Wilder Fisch" erstmals vor.

Was den Fisch erst richtig wild macht
Die Reinanken, Hechte, Schleien, Waller und Barsche haben ausreichend Zeit, um völlig naturbelassen heranzuwachsen, frei von jeglichen Futterzugaben oder Medikamenten. Die Tatsache, dass Wilder Fisch in absolut sauberen heimischen Seen und Flüssen gefangen wird und nicht aus Zuchtteichen stammt, hebt ihn außerdem vom bisherigen Angebot am österreichischen Fischmarkt wohltuend ab und macht ihn zum Inbegriff von aus der Region stammendem, bewusstem und genussvollem Essen. Seit Bekanntwerden der Idee, den Seefischfang wieder aufleben zu lassen, hat sich auch schon eine Anhängerschaft gefunden, die von Hanno Soravia als „Wilder Fisch Gourmetgemeinde" bezeichnet wird. Mitglieder der ersten Stunde sind beispielsweise Falstaff Gourmetclub Herausgeber Wolfgang M. Rosam und Erste Bank Chef Andreas Treichl. Wolfgang M. Rosam meint dazu: „Ich finde die Idee großartig und befürworte jedes Projekt, das Genuss, Qualität und Regionalität in den Vordergrund stellt. Das Wilder Fisch-Team ist mit viel Enthusiasmus und Liebe zum Detail am Werk, diese Initiative werde ich auf jeden Fall unterstützen."

Wasserdichtes Zeugnis
Wilder Fisch wird ab Mai 2008 auf ca. 170 Hektar gepachteten und bereits im Besitz befindlichen Flächen am Millstätter See gefischt. Die jüngsten Probefischungen, durchgeführt vom Institut Scharfling im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, haben dem See ein ausgezeichnetes Zeugnis im Bezug auf Fischbesatz und ökologischen Zustand ausgestellt. Für die erstklassige Qualität des Fangs ist in erster Linie Günter Palle, der „Cheffischer" zuständig. Mit viel Geduld wartet er den Moment ab, in dem der Fisch „so weit" ist. Er darf nicht zu jung und nicht zu alt sein, gerade richtige eben, um ein reifes, geschmackvolles Fleisch zu haben, wobei der ältere Fisch durch die Trinkwasserqualität des Millstätter Sees genauso „sauber" ist wie der junge.

Große Nachfrage vonseiten Top-Gastronomie
Wie groß die Nachfrage nach naturbelassenem, gesundem Süßwasserfisch ist, hat das überaus positive Feedback der Spitzenköche gezeigt, nachdem die Soravias die Idee erstmals kundtaten. Heinz Reitbauer jun., Restaurant Steirereck Wien & Wirtshaus Steirereck Pogusch, bestätigt diesen Trend:

„Bei uns im Steirereck beträgt der Süßwasserfischanteil mittlerweile 80 %. Wilder Fisch
entspricht genau dem, was wir unseren Gästen bieten wollen: Höchste Qualität, Frische und hervorragender Geschmack."

Preview im Hotel Schloss Seefels
Spitzenköche wie Siegfried Kröpfl (Hotel Imperial), Winni Brugger (Restaurant „Indochine 21") oder Thomas Seifried (Restaurant „At eight" im Hotel The Ring) haben bereits Geschmack am Wilden Fisch gefunden. Ende April hat sich eine exklusive Gästeschar im Hotel Schloss Seefels in Pörtschach eingefunden und wurde dort von Küchenchef Richard Hessl mit Wilder Fisch Köstlichkeiten verwöhnt. Hanno Soravia stellte die Idee und das Konzept hinter dem Produkt vor und lud anschließend zum exklusiven Dinner ins Restaurant „La Terrasse". Ab Anfang Juni 2008 wird der köstliche Fang der Soravias dann endlich in den Edelküchen Wiens und Kärntens zu haben sein. Wie oft die Gourmets des Landes in den Genuss von Wilder Fisch kommen werden, wird die Natur allerdings durch ihr Angebot selbst bestimmen.